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Radwege

Colonnowska (Kolonowskie) hat zusammen mit den Gemeinden Zawadzkie, Himmelwitz (Jemielnica), Guttentag (Dobrodzień), Malapane (Ozimek), Turawa und Chronstau (Chrząstowice) eine Kommunalvereinbarung abgeschlossen mit dem Ziel, ein System von Radwegen im Flusstal der Malapane aufzubauen und zu erhalten.

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Die Hauptachse bilden in dieser Anlage die Fernrouten Nr. 18 (rot) und Nr. 19 (gelb). Die Fernroute Nr. 18 führt von Tarnowitz (Tarnowskie Góry) über Tost (Toszek), Himmelwitz, Groß Stanisch, Malapane und Turawa bis nach Oppeln (Opole). Die Fernroute Nr. 19 verläuft von Tarnowitz nach Jelcz-Miłoszyce über Kruppamühle (Krupski Młyn), Colonnowska, Turawa und Carlsruhe (Pokój). Über unsere Gemeinde verlaufen auch zwei andere Transitwege: Nr. 27 (gelb) Oppeln – Danietz (Daniec) – Colonnowska – Lublinitz (Lubliniec) – Częstochowa und Nr. 52 (schwarz) Krappitz (Krapkowice) – Gross Stein (Kamień Śląski) – Klein Stanisch – Rosenberg (Olesno) – Praszka – Wieluń.

Da unsere Gemeinde zwischen der Stadt Oppeln und dem oberschlesischen Ballungsgebiet liegt und über gute Bahnverbindungen verfügt, laden wir Sie zu einem Tagesausflug rund um die Gemeinde ein. Die Reise absolvieren wir entlang der Route Nr. 163, die mit der Farbe blau markiert ist. Ein Vorteil der 42,2 Kilometer langen Schleife um Colonnowska ist die Möglichkeit zum freien Umgang mit der Natur: Die schönen Wälder und Flüsse lassen uns die Sorgen des Alltags im Nu vergessen. Die Route Nr. 163 führt über alle Ortschaften der Gemeinde, in denen der ermüdete Tourist sich mit Speise stärken und technische Hilfsdienste in Anspruch nehmen kann.

Von Fosowskie, wo sich eine der Hauptbahnstationen der Woiwodschaft Opole befindet, begeben wir uns in westlicher Richtung. Wir passieren Schwarzes Loch (Czarna Dziura) – einen Ort, an dem sich nach einer bekannten Legende eine versunkene Schenke befinden soll – und gelangen so nach Klein Stanisch. Unweit des Weilers Granica, buchstäblich einige Dutzend Meter von der Gemeindegrenze entfernt, stoßen wir auf eine im Dorf Krascheow (Krasiejów) liegende archäologische Weltsensation: eine alte Grube, in der Überreste von Dinosauriern entdeckt wurden. Über Waldwege fahren wir dann nach Carmerau. Dort kann man sich am Vogelteich (Ptasi Stawek) erholen. Bevor man noch Groß Stanisch erreicht, besteht die Möglichkeit, entlang der Route Nr. 52 auf den Stoczek-Berg zu kommen, wo man von einem Quellwasser mit erfrischenden Eigenschaften kosten kann.

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Von Groß Stanisch richten wir uns nach Konten (Kąty). Dort gibt es die Möglichkeit, ein altes Jagdschloss zu besichtigen, das gegenwärtig als Pflegeheim fungiert. Unweit des Schlösschens findet sich ein nächster Rastplatz, gelegen auf einer kleinen Flussinsel der Malapane. Von dort fahren wir weiter, vorbei am Natur- und Landschaftskomplex Unter den Eichen („Pod Dębami”) in dem malerische Flussmäander und zahlreiche Eichen von Naturdenkmalwert vorkommen.

Ehe wir auf den Regolowiec-Berg gelangen, wo einstmals eine Siedlung und ein Eisenhüttenwerk lagen, erwartet uns eine kleine Kletterpartie im Natur- und Landschaftskomplex Katzenberg („Kocia Góra”). Nicht weit von dort liegt der an naturgeschützten Pflanzenarten reiche Teichkomplex Stawy Pluderskie. Vom Regolowiec ist nur ein kleines Stück Weges bis Colonnowska. Dort sind alte Holzhäuser bemerkenswert. In einem von ihnen war früher die Betriebsleitung der örtlichen Hütte untergebracht. Vor kurzem wurde dort ein Heimatmuseum eingerichtet. Von Colonnowska ist es nicht mehr weit bis zum Ziel unserer Reise. Unterwegs sind das Gebäude des Stadt- und Gemeindeamtes und die evangelische Kirche in Vossowska bemerkenswert, die an einem von der Pfarrei Groß Stanisch verwalteten Friedhof liegt.

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